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Dauer: 5 Tage

Treff- und Endpunkt: Oberhausen


Oberhausen

Zielgruppe:  8. Klasse

1. Tag: Stadtspiel Oberhausen 
Am Ankunftstag gilt es, in mehreren kleinen Gruppen die Umgebung zu erkunden. Fragen, die die Stadtentwicklung betreffen: wie z. B. "Was ist die Antony-Hütte?", "Welche Veränderung brachte die Gute-Hoffnungs-Hütte und das Centro für Oberhausen?", sind Inhalte dieses Stadtspiels. Anhand von altersgerechten Fragebögen und einem Kartenausschnitt der vorgegebenen Route werden die Aufgaben gelöst. Danach stellen die einzelnen Gruppen ihre Ergebnisse in einer Auswertungsrunde vor. Die Ergebnisse der Gruppen lassen dann ein Gesamtbild der Stadt erkennen.

2. Tag:
Oberhausen: Leben und Arbeiten 
Das Thema Eisen und Stahl wird im Rheinischen Industriemuseum in der Ausstellung "Schwerindustrie" anschaulich umgesetzt. Die Schüler erhalten eine Führung, die einen thematischen Bogen von der Entstehung der Stahlbranche in der Mitte des 19. Jahrhunderts über die technischen Entwicklungen und Arbeitsbedingungen in der Stahlindustrie bis hin zum Strukturwandel unserer Tage schlägt. Im Anschluss können die Schüler in der 1846 errichteten Arbeitersiedlung Eisenheim entdecken, wie die Arbeiter des Ruhrgebiets einst lebten. Das Museum im ehemaligen Waschhaus zeigt die Bau- und Architekturgeschichte Eisenheims, das Leben in der Siedlung und den Kampf um Erhalt und Erneuerung.

3. Tag:
Haus Ripshorst 
Mit öffentlichen Verkehrsmitteln geht es heute in den 40 Hektar großen Gehölzgarten. Dort lässt sich die Entwicklungsgeschichte der Gehölze von der Voreiszeit bis heute ablesen. Sie besuchen das Informations- und Naturschutzzentrum und werden durch das 60 m breite Gehölzband geführt, in dem über 6000 heimische Bäume, thematisch angeordnet, gepflanzt sind. Danach geht es weiter mit dem Rad. Ausgehend von Haus Ripshorst bieten sich viele Möglichkeiten die Umgebung selbstständig anhand einer Radkarte zu erkunden. Wie wäre es zum Beispiel mit einer Fahrt zum Stahlkunstwerk "Tetraeder"? Der Anfangs- und Endpunkt Ihrer Radtour ist die Radstation des Hauses Ripshorst.

4. Tag:
Gasometer 
Der Gasometer ist Wahrzeichen der Stadt Oberhausen, beeindruckendes Dokument der Bau- und Technikgeschichte und spektakulärer Veranstaltungsort. Weit über 2 Mio. Besucher waren in dem Industriedenkmal zu Gast, das als höchste Ausstellungshalle Europas sogar im Guinnessbuch der Rekorde eingetragen ist Das Raumerlebnis im Inneren der "Industriekathedrale" ist einzigartig. Die seidenmatten, schwarz glänzenden Wände, die Stahlkonstruktion und das einfallende Tageslicht fügen sich zu einem überdimensionales Kaleidoskop und beeindrucken die Besucher auf besondere Art und Weise. Vom Dach des Gasometers, das über den gläsernen Panoramaaufzug im Inneren zu erreichen ist, zeigt ein herrlicher Rundblick das westliche Ruhrgebiet von seinen schönsten Seiten. Von dort bietet sich auch ein beeindruckender Blick auf das CentrO, die Neue Mitte Oberhausens, die in unmittelbarer Nachbarschaft des Gasometers gewachsen ist.

5. Tag:
Abreise

Unterkunft:
   In Hostel veritas in Oberhausen
Das In Hostel Veritas liegt rund 10 Minuten Fußweg vom Centr0 Oberhausen entfernt.
Das, in einem ehemaligen Verwaltungsgebäude der Zeche Oberhausen untergebrachte, Gästehaus ist im August 2002 eröffnet worden und verfügt über 44 Betten in "hippen Themenzimmern".

Kosten:  Preise  auf  Anfrage
Leistungen:   4 Übernachtungen / Frühstück und warmes Abendessen (bei Halbpension) Bettwäsche inklusive Stadtspiel Oberhausen Eintritt und Führung Rheinisches Industriemuseum Oberhausen Eintritt und Führung Eisenheim Führung Haus Ripshorst Fahrräder ab/bis Haus Ripshorst Radkarte Eintritt Gasometer Fahrpläne und ÖPNV-Tagestickets für alle Programmtage


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